Studentenzeitschriften = Kontakt zu Studenten
7. Mai 2010 von Wolfgang
Es gibt für Unternehmen viele verschiedene Möglichkeiten, ihre studentische Zielgruppe zu erreichen. Eine bisher recht stiefmütterlichen behandelte ist das Hochschulmarketing in Studentenzeitschriften. Werbetreibende sollten bei Hochschulzeitschriften ein besonderes Augenmerk auf Studentenzeitschriften legen, die nicht nur für Studenten herausgegeben werden, sondern auch von Studenten selbst gemacht werden.
Warum das so ist? Studentenredaktionen freuen sich stets über interessante Artikelvorschläge und Kooperationen mit Unternehmen. Dadurch tun sich verschiedene Anknüpfungspunkte auf. Neben klassischen Print-Anzeigen können sich beispielsweise Manager oder Personalbeauftragte für Interviews zur Verfügung stellen und Karrieretipps geben. Auch Einblicke in Geschäftsprozesse, neue Trends oder Firmenportraits sind für Studenten stets hoch interessant.
Schließlich sucht der engagierte Student schon während dem Studium nach Karrieretipps, Beschäftigungsmöglichkeiten, potentiellen Arbeitgebern und Informationen rund um das eigene Studienfach.
Unternehmen sollten sich aber auch die Zeit nehmen, sich eine Studentenzeitschrift genauer anzuschauen. Denn gerade hier kann man eine Menge über die studentische Zielgruppe lernen. Man erfährt z.B., womit sie sich auseinandersetzt, welche Ansprüche sie an Praxissemester oder Praktika stellt und wie sie sich die Zeit nach dem Studium vorstellt.
Zusätzlich kann man sich in studentischen Publikationen sehr gut über aktuelle Forschungsergebnisse eines Fachgebiets informieren. Auf diese gewonnen Informationen können dann spezifische Hochschulmarketingkampagnen aufgebaut werden, um die Zielgruppe Studenten für ein Unternehmen gewinnen zu können.
An der Hochschule Neu-Ulm wurde Anfang des Jahres eine solche Zeitschrift veröffentlicht – „Breitseite“. Das 100 Seiten starke Werk beinhaltet u.a. Themen wie Studiengang, Alltagseinblicke in das Studentenleben, Praxis- und Auslandssemester-Berichte, Alumni-Interviews, den Bologna-Prozess, sowie Social Media und Online Marketing. Zusammen mit kreativen Illustrationen, Freizeittipps und diversen (Stellen-) Anzeigen ist „Breitseite“ durchaus lesenswert – für Studenten ebenso wie für Unternehmen.
Wenn auch Ihr Unternehmen Interesse an Studentenzeitschriften und eventuellen Kooperationen hat, greifen Sie am besten auf einen spezialisierten Partner zurück, der Ihnen bei Recherche, Konzeption und Umsetzung von Kooperationsmöglichkeiten behilflich sein kann, wie z.B. 5students. Durch das starke, studentische Netzwerk verfügt die Spezialagentur für Hochschulmarketing über zahlreiche Kontakte zu Initiativen und Herausgebern und kann alle wichtigen Informationen für Sie herausfiltern.



















