„Hirndoping“ – erschreckender Trend unter Studenten
3. Mai 2010 von Wolfgang
Studenten haben immer mehr mit Leistungsdruck zu kämpfen. Und wenn die altbekannten „Wundermittel“ wie Schlaf, Frischluft und Kaffee versagen, greifen viele immer mehr zu „Hirndoping“-Substanzen.
Forscher der Universitätsmedizin Mainz haben diesen erschreckenden Trend durch eine Studie zu Substanzen, die zur Konzentrationssteigerung oder zum Wachbleiben eingenommen werden, bestätigt. Zwar gaben nur 4 Prozent der knapp 1.500 befragten jungen Menschen an, schon einmal illegale Drogen oder verschreibungspflichtige Medikamente zur Steigerung der geistigen Leistung genommen zu haben, jedoch waren mehr als 80 Prozent dazu bereit, sofern die Mittel ohne Nebenwirkungen und frei verkäuflich wären. Gerade einmal 11 Prozent lehnten „Hirndoping“ kategorisch ab.
Dieser Trend zeigt, wie weit Studenten für ihr Studium und ihre darauffolgende Karriere gehen würden. Daher ist es ein hervorragender Ansatzpunkt für Hochschulmarketing, Studenten zu entlasten. So kann man als Unternehmen jede Menge Sympathien ernten und die junge Zielgruppe frühzeitig für sich gewinnen.
Eine Möglichkeit, Studenten das Leben leichter zu machen, ist z.B. die Werbeform Free-Copy: Studenten dürfen auf einseitig mit Werbung bedruckten Blättern kostenlos kopieren. So sparen sie Geld und Unternehmen platzieren Werbebotschaft direkt in den Unterlagen der Zielgruppe, die die wiederum täglich vor Augen hat. Weitere Informationen zu dieser und anderer, individuell zugeschnittener, Entlastungs-Ideen liefert 5students – die Spezialagentur für Hochschulmarketing.



















