Senioren und Studenten in einer Wohngemeinschaft (WG)
20. Oktober 2009 von Gero

Wenn Studenten und Senioren eine Wohngemeinschaft gründen, dann ist das schon ein etwas seltsamer Gedanke. Wieso sollte der normalerweise Party liebende und eventuell über die Strenge schlagende Student mit Rentnern zusammen leben? Ganz einfach: Immer mehr Vereine und Studentenwohnheime bieten eine neue Art der Kooperation an. Senioren geben freie Wohnfläche in ihren Häusern und Wohnungen an Studenten ab. Diese wohnen dann zum Nulltarif, oder für wenige Euro zum Nebenkostenpreis. Als Ausgleich wird den älteren Herrschaften hin und wieder Unterstützung angeboten.
Einkauf und Vorlesen gegen Miete
Eine schlaue Sache für Studenten. Wer bereit ist, Senioren hin und wieder vorzulesen, einzukaufen oder mit ihnen spazieren zu gehen, der ist herzlich Willkommen bei ihnen zu Hause. Dadurch ist immer jemand da, der im Notfall aufpasst, der den Kühlschrank füllt und was noch alles übernommen werden kann. Übrigens ist es auch verwunderlich welcher Rüpel sich aus seinem alten Leben losreißt. Das Geld für das Studium versoffen, krank von den Partys und kein Elan für Vorlesungen waren oft der Anfang vom Ende. Aus diesem Menschen kann ein freundlicher, hilfsbereiter und motivierter Student werden. Helfen beruhigt und macht zufrieden. Wenn man dazu noch kostenlos wohnen kann, fehlt nicht mehr viel zum Glück.
Solche Modelle könnten sich durchsetzen. Auf www.wohnenfuerhilfe.info gibt es weitere Infos zum Thema. Unternehmer sollten sich vor allem im Marketing Gedanken machen, Studenten mehr zu fördern. 5students Hochschulmarketing steht für dieses nutzerorientiertes Hochschulmarketing, welches Nutzen schafft und dadurch begeistert.



















