Ringvorlesung “Games als Innovation” in Hamburg
20. Oktober 2009 von Gero
Mehrere Privatschulen und Universitäten widmen sich bereits dem Thema Games mehr als überdurchschnittlich. Mit 10.000 Mitarbeitern in der Branche ist in Deutschland schon ein gutes Volumen für den hoch spezialisierten Markt. Das Geld, was durch Spiele gewonnen wird ist beachtlich. Durchschnittlich erwirtschaftet nämlich jeder dieser Menschen 157.000 Euro Umsatz im Jahr. Klar dass auf diesen Zug nun auch die deutschen Universitäten aufspringen. Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) veranstaltet ab dem 13. Oktober 2009 ihre sechste dreimonatige Ringvorlesung mit dem Thema “Games als Innovation”.

Möglichkeiten durch gamecity Hamburg-Kooperation
Ein starker Vorteil in der Veranstaltung der Vorlesungsreihe zu Games ist die Kooperation mit gamecity Hamburg. Das Branchennetzwerk für Games in Hamburg bringt spannende Themen in die Veranstaltungsreihe ein. Ein großer Teil der Aufmerksamkeit der Innovationen liegt auf den grafischen Möglichkeiten der Zukunft. Besseres Design und mitreisende 3D-Grafiken sind genauso spannend, wie die Frage, ob PC- oder Konsolenspiele am Vormarsch sind. Übrigens spielen die deutschen noch relativ oft am PC, wenn man auf den internationalen Vergleich schaut.
Der Zukunftsmarkt Gaming spannend für Studenten
Der Zukunftsmarkt im Gaming ist gigantisch und spannend. Dieser eindruck soll bei der kostenlosen Vorlesung “Games als Innovation” übermittelt werden. Wie Deutschland am Markt stark bleibt und wie es seine Position ausbauen kann, wird während der drei Monate gezeigt. Studenten bekommen einen Einblick in die Branche und können sich nach der Vortragsreihe meist leichter entscheiden, ob ihnen der Spielebereich Spaß machen würde.
Weitere Informationen: www.gamecity-hamburg.de



















